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Mittelalterliche Torques: Wagen Sie sich in die Vergangenheit

Mittelalterlicher Schmuck könnte heute kaum verschiedener sein. Die Designs sind ursprünglich, werden von besonderen Symbolen geprägt und werden meist von einer tieferen Bedeutung gekennzeichnet. Die Kombination aus ursprünglichen Materialien und ausgesuchten Details machen diesen Schmuck aus. Ein ganz besonderes Angebot dieser Art sind keltische Torques. Wie die Wikinger Torques sind keltische Torques Halsreifen. Sie werden deutlich enger getragen als Halsketten und unterscheiden sich dadurch sehr stark von diesen. Mittelalterliche Torques haben meist zwei auffällige Kugeln am Ende. Sie begrenzen die Stränge und haben sich zudem zu einem der wichtigsten Wiedererkennungsmerkmale entwickelt. Torques sind Statussymbole und verleihen dem Träger Würde und Stärke!

Erleben Sie ausgesuchte Designs

Mittelalterliche Torques bestechen durch ihre ausgesuchten Designs. Dabei unterscheiden sich keltische Torques und Wikinger Torques vor allem durch die Details voneinander. Während das Grundkonzept der Halsreife erhalten bleibt, gehen die Designs mit zahlreichen Akzenten einher. In den letzten Jahren haben sich für keltische Torques und Wikinger Torques sehr unterschiedliche Materialien durchgesetzt. Neben Silber wird für mittelalterliche Torques überwiegend Bronze. und auch Holz gerne verwendet.

Leicht variabel

Viele mittelalterliche Torques sind zumindest leicht variabel, was vor allem der Materialien und deren Stärke geschuldet ist. So können sie leicht gebogen werden. Viele Wikinger Torques und keltische Torques haben einen Durchmesser von rund 13 Zentimetern. Bronze hat sich in den letzten Jahren zusehends bei diesem Schmuck durchgesetzt. Sehr beliebt sind mittelalterliche Torques, die nach traditioneller Handwerkskunst gefertigt werden. Der Endlosknoten ist ein Symbol für den ewigen Lebenskreislauf. Zugleich symbolisiert er in beinahe beispielloser Form Unendlichkeit. Im Mittelalter wurde der Endlosknoten nicht nur für Schmuck verwendet, sondern wurde ebenso in der Architektur aufgegriffen und so beispielsweise an zahlreichen Bauwerken verarbeitet.